Pilsen: Deutsche Kultur in der Kulturhauptstadt Europas 2015

 

Als eine jährliche Kulturinitiative der EG bzw. seit 1995 der EU gibt es seit 1985 den Titel Kulturstadt, seit 1999 Kulturhauptstadt Europas. Bis 1999 war es jeweils nur eine Stadt, seit 2000 sind es mindestens zwei bedeutende europäische Städte. Vor der Wende der Jahre 1989 bis 1991 waren es nur Städte diesseits des Eisernen Vorhangs:
Athen (1985), Florenz (1986), Amsterdam (1987), West-Berlin(1988), Paris (1989), Glasgow (1990),
 

Dublin (1991).

 

   

 

 

 

Das Bistum Pilsen

 

 

Die jüngste Diözese in Böhmen


2015 ist Pilsen eine der Kulturhauptstädte Europas. Mit der Gründung der Diözese Pilsen im Jahre 1993 hatte Böhmen ein fünftes Bistum erhalten und war eine über tausendjährige Entwicklung der Diözesanstruktur Böhmens abgeschlossen. In Tschechien kam für Nordmähren und Sudetenschlesien 1996 noch das Bistum Ostrau-Troppau (Ostrava-Opava) dazu.

 

 

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 Die Armenier

 

Am 24. April gedenken die Armenier in aller Welt an den Beginn der Deportationen 1915, die erste Stufe zu dem an ihnen geplanten Völkermord durch die Osmanische Regierung. Heuer jährt sich diese Tragödie zum 100. Male. Papst Franziskus, der mehrmals an dieses Leid erinnerte und vom ersten Genozid der Geschichte sprach, wird am 12. April im Petersdom mit Armeniern für die Opfer eine Messe im armenischen Ritus zelebrieren.   

 

 

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Christen im Irak

 

Die amerikanische Invasion im Irak 2003, der nachfolgende Bürgerkrieg und die Aufteilung des Landes in ein sunnitisches, schiitisches und kurdisches Gebiet haben dazu geführt, dass bereits vor dem Vordringen des „Islamischen Staates“ die Zahl der Christen in Irak auf weniger als die Hälfte sank.  

 

 

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Christen in Syrien

   

Europa und insbesondere Deutschland tat sich immer schwer mit dem Verhältnis zum Islam. Nur langsam setzt sich die Erkenntnis durch, daß es den Islam nicht gibt und daß wir differenzieren müssen nach islamischen Richtungen und Ländern.  

 

 

 

 

 

Was wissen wir von den Eziden

 

Nicht erst durch die Massaker der Kämpfer des „Islamischen Staates“ waren die Eziden im Nahen Osten bedroht, sondern schon durch Jahrhunderte.  Rudolf Grulich war einer der Initiatoren bei der Gründung der „Christlich-Ezidischen Gesellschaft“, die  2011 in Nidda im Haus Königstein erfolgte.
Er berichtet im Folgenden über diese verfolgte Volksgruppe mit einer eigenen Religion.

 

 

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